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Warum fahren Plastische Chirurgen des gemeinnützigen Vereins INTERPLAST während ihres Urlaubs in Entwicklungsländer, um unter teilweise einfachs-ten Bedingungen Menschen zu helfen, die sonst keine Chance hätten?

Information _ Hilfsprojekt I sen, in dem es für die Armen keine Möglichkeit der PlastischenChirurgiegibt.Eswäreabervonunsarro- gant, diesen Menschen diese spezialisierte Medizin vorzuenthalten, nur weil es noch andere dringende Probleme in ihren Ländern gibt. Der Tropfen auf den heißen Stein lohnt sich allemal! INTERPLAST-Germanylebtalleinvondemehrenamt- lichenEngagementseinerMitglieder.DerVorstandin Bad Kreuznach und die 12 Sektionen in Deutschland arbeiten ohne großen Verwaltungsaufwand, organi- sieren die Auslandseinsätze (66 Einsätze im Jahr 2009) und unterhalten zwei Krankenhäuser in Nepal und Brasilien. Die Einsatzkosten werden über Spen- den an den Verein finanziert und zwei Fördervereine „pro-interplast“ leisten dabei wesentliche Unterstüt- zung(KostenproEinsatz15.000–30.000€).ZurAbsi- cherung längerfristiger Projekte wurde zusätzlich eine INTERPLAST-Stiftung ins Leben gerufen. EinebesonderswichtigeAufgabebeidenHilfseinsät- zen ist die Ausbildung interessierter einheimischer Ärzte, Pfleger und Schwestern, um sie in die Lage zu versetzen, selber ihren Patienten besser helfen zu können. So ist es immer wieder eine große Freude bei wiederholten Einsätzen an dem gleichen Ort mit zu erleben, mit welchem Erfolg die ausländischen Kolle- gen die erlernten plastisch-chirurgischen Standard- techniken wie Hauttransplantationen und Lappen- plastikenangewendethaben.Sokönnenwirunsdann gemeinsam den komplizierteren Operationen wid- men und einen gleichberechtigten Erfahrungsaus- tausch aufbauen. Im Zeitalter von digitaler Fotogra- fie und E-Mail halten wir auch über den Einsatz hin- aus gerne den Kontakt, um über die Spätergebnisse der behandelten Patienten zu erfahren. Die Qualität der geleisteten Hilfe liegt uns sehr am Herzen. Täglich überschwemmen uns leidvolle Berichte über Folgen von Kriegen und Katastrophen. Wir als Plasti- scheChirurgenhabendasGlückeinMetierzubeherr- schen,beidemunserpraktischesHandelnzusichtba- ren Erfolgen führt. Plastisch-chirurgische Hilfe für Entwicklungsländer durch INTERPLAST wird auch in Zukunft eine dankbare und wichtige Aufgabe blei- ben!_ Abb. 4_ Dr. André Borsche. Abb. 5_ INTERPLAST-Team in Brasilien. Abb. 6_ Danke! Abb. 7_ Eine Lehr-OP in Ruanda. Abb. 8_ OP mit Taschenlampe bei Stromausfall. Abb. 9_ Warten auf die OP. I 55face2_2010 Abb. 4 Abb. 5 Abb. 6 Abb. 7 Abb. 8 Abb. 9 INTERPLAST-Hauptkonto : Konto-Nr.:2571 990 BLZ:370 700 24 Deutsche Bank Köln IBAN:DE 97 37 07 00 2402 57 19 90 00 BIC: DEUT DE DB KOE face_Info INTERPLAST – Germany e.V. GemeinnützigerVerein für Plastische Chirurgie in Entwicklungsländern Vorstand:Dr.André Borsche,Dr.HubertusTilkorn, Dr.Dietmar Scholz,Dr.NuriAlamuti Geschäftsstelle:Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie,Diakonie-Krankenhaus Ringstraße 64,55543 Bad Kreuznach Tel.:06 71/6 05 21 10 Fax:06 71/6 05 21 12 INTERPLAST–Tel.:0171/8 24 45 08 www.interplast-germany.de face_Kontakt

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