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Diese Beiträge basieren auf den Angaben der Hersteller und spiegeln nicht immer die Meinung der Redaktion wider. ZWL 3/2010 49 Die CAD/CAM-basierte Fertigungstechnik IPS e.max CAD-on zeichnet sich durch die Kombination der beiden Werkstoffe Li- thium-Disilikat und Zirkoniumoxid aus. Da- bei steht IPS e.max CAD für hohe Ästhetik und hohe Festigkeit. Die LS2-Glaskeramik wird bei Einzelzahnrestaurationen wie bei- spielsweise monolithischen Kronen bereits mit großem Erfolg verwendet. Aus dem Zirkoniumoxid IPS e.max ZirCAD entstehen hochfeste Gerüste, die vor allem bei der Her- stellung von Brücken zum Einsatz kommen. Somit kann die feste, ästhetische Lithium- Disilikat-Glaskeramik in Kombination mit Zirkoniumoxid für drei- bis viergliedrige Seitenzahnbrücken mittels IPS e.max CAD- on-Technik verwendet werden. Für die CAD-on-Technik werden zwei Teile benötigt: Ein Zirkoniumoxid-Gerüst aus IPS e.max ZirCAD sowie eine Lithium-Disilikat- Verblendstruktur aus IPS e.max CAD. Beide Teile werden mittels der neuen intuitiven Sirona inLab Software V3.80 konstruiert und im Sirona inLab MC-XL geschliffen. Die Sin- terung des IPS e.max ZirCAD-Gerüstes er- folgt mit dem Schnellsinterprozess im Pro- gramat S1. Der homogene vollkeramische Verbund der beiden separat geschliffenen Teile erfolgt während der IPS e.max CAD- Kristallisation mit einer eigens dafür ent- wickelten, innovativen Fügeglaskeramik. Ivoclar Vivadent AG Tel.: +423/235 35 35 www.ivoclarvivadent.com Brückenrestauration: Lithium-Disilikat trifft auf Zirkoniumoxid herstellerinformationen produkte technik Für viele Dentallabore gehört die GC Initial MC-Metallkeramiklinie seit vielen Jahren zum „State of the Art“-System, wenn es um funktionell und ästhetisch zuverlässige Metallverblendungen geht. So besticht die innovative Standardkeramik von GC nicht nur durch ihre einzigartigen optischen und physikalischen Eigenschaften, sondern auch durch ihr kompromisslos einfaches Handling. Und was täglich im Einsatz ist, sollte nicht nur in Standardgrößen vorhanden sein. Nach dem Motto „Mehr Inhalt für mehr Leistung“ gibt es für die feldspathal- tige Metallkeramik nun alle Dentinmassen, die vier Stan- dardschneiden sowie die CL-F- und die Transluzenz- Massen TN und TO nicht nur in Fläschchen mit 50, sondern auch mit 250 Gramm Inhalt. GC Germany GmbH Tel.: 0 61 72/9 95 96-0 www.gceurope.com Metallkeramik: Fünfmal mehr drin Für die digitale Konstruktion von individuel- len Abutments bietet AmannGirrbach ab so- fort das Zusatzmodul „Ceramill M-Plant“ an. Das Upgrade zur CAD-Software „Ceramill Mind“ verfügt über Daten von Hybridabut- ments für 12 Implantatsysteme (z.B. Nobel- Biocare, Straumann, CAMLOG). Hybridabut- ments bestehen aus einem individuellen Abutment aus Zirkonoxid und einem Inter- face auf Titan-Basis. Durch Verkleben beider Komponenten kann ein sehr stabiler und dauerhafter Sitz des Abutments im Implan- tat gewährleistet werden. Die übersichtlich aufgebaute Benutzeroberfläche sorgt für mühelose wie effiziente Arbeitsabläufe und ermöglicht die Erstellung von Abutment und anatomisch reduziertem Käppchen in weni- gen Arbeitschritten. Frei gestaltbare Emer- genzprofile für ein natürlich-ästhetisches Ergebnis bieten gleichzeitig ein hohes Maß individueller Formgebung für optimale Gin- giva-Gestaltung. Über die Fräseinheit Cera- mill Motion oder das Fertigungszentrum Ceramill M-Center von AmannGirrbach können die fertigen Daten im Anschluss nahtlos weiterverarbeitet werden. Amann Girrbach GmbH Tel.: 0 72 31/9 57-0 www.amanngirrbach.com Upgrade zu CAD-Software: Hybridabutments für 12 Implantatsysteme ANZEIGE WeitereInformationenzudiesem Unternehmenbefindensichauf www.zwp-online.info

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