
So manche waren eventuell auf der Suche nach den Innovationen, die dort vorgestellt wurden. Für andere war die IDS vielleicht auch nur ein Ort, sich einfach nur umzusehen und vielleicht ein paar Eindrücke oder Ideen mit nach Hause zu nehmen. Oder wirklich etwas Neues zu ergattern. Wie etwa eine elektrische Zahnbürste. Einmal Zähneputzen nach langem An-stehen, und schon konnte man für die nächsten Mo-nate bis Jahre vorerst ausgesorgt haben, was heimische Dentalhygiene betrifft. Versucht haben es viele. Und geschafft? Sicherlich auch...
dentalfresh #2 2011 09 lichen namhaften Firmen konnte einen ganzen Tag in Anspruch nehmen. Große, begehbare Stände, lo- ckendeHostessen,teilsimCatsuit,dasGanzeaufdrei Ebenen. Umso interessanter die Hallen mit den klei- nen zwei mal zwei Meter Ständen von Firmen aus Asien, den USA, Frankreich, Italien und vielen ande- ren Nationen. Ganze Gänge voll von verschiedens- ten Anbietern von Zangen, Scalern oder einfach nur Verbrauchsmaterialien. Ja, sogar Handschuhe mit Geschmack: Erdbeere oder Safari zum Beispiel. Auf gar keinen Fall soll letzteres negativ gemeint sein, es soll eher verdeutlichen, dass das, was an Innova- tionen irgendwo auf dem weltweiten Dentalmarkt zu finden ist,auf der IDS in Köln hundertprozentig zu begutachtenwarundwohlauchweiterhinseinwird. Selbstverständlich waren auch namhafte Berufsver- bände für die Besucher da. Besonderer Erwähnung bedarfeshiernatürlichwiederderBundeszahnärzte- kammer.Gemeinsammit DGZMK,KZVB,IDZ,Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte, Verein für Zahnhy- gieneundderzm-RedaktiondurftederBdZMmitsei- nemSchwesterverbandBdZAaufderIDSauchseinen eigenen Infopoint haben. Auch hier freuen wir uns sehr über das entgegengebrachteVertrauen und die gute Zusammenarbeit sowohl im Vorfeld der Messe als auch während des Aufenthalts in Köln. Angelangt bei der Standespolitik kann nun auch die Überleitung zum zweiten Teil des BdZM-Arbeits- treffens geschehen. In Kleingruppen konnte sich je- der Teilnehmer über die Themen informieren, die ihn interessierten. Doch dienten diese Workshops nicht nur der Information, sondern so brachten sich alle Anwesenden, sehr zu unserer Freude, aktiv in die Verbandsarbeit ein und gaben interessante An- reize und Meinungen weiter.Besonders dieThemen neueApprobationsordnungundstudentischeZahn- behandlung wurden ausführlich diskutiert. So kann der BdZM dank der guten Mitarbeit aller Teilneh- mer in Zukunft gezielt die Interessen der Studenten- schaft vertreten. Dafür möchten wir uns natürlich auch bei allen Anwesenden bedanken,war doch das Arbeitstreffen für uns mit eine der wichtigsten Ver- anstaltungen auf der IDS. Danke für die Zusam- menarbeit! Umso mehr konnte die IDS bis tief in die Nacht einen guten Ausklang finden: auf der Denti World Night/ 2. Alumni-Nacht der Zahnmedizin in der Roonburg. GestärktnacheinemgemeinsamenAbendessenfan- den die vier Tage in Köln ein gelungenes Ende.Wenn die Nachwehen auch mittlerweile vorbei sein dürf- ten, die Eindrücke und Erlebnisse bleiben sicherlich noch eine ganze Weile im Gedächtnis. Denn irgend- wann wird es wieder heißen:„Sehen wir uns auf der IDS?“ <<<