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Zur Bundesfachschaftstagung im Winterse-mester 2010 lud die Fachschaft der Uni Witten ins kalte und verschneite Ruhrgebiet. Trotz der wetterbedingten Umstände ließen es sich viele Fachschaften aus dem ganzen Land nicht nehmen, nach Witten zu kommen und ihr Zusammentreffen zu zelebrieren. Wie jedes Semester trafen alte Bekannte aufeinander, glücklicherweise auch gefolgt von BuFaTa-Erstis und -Wie-derkehrern.

>>> Zur Bundesfachschaftstagung im Winterse- mester 2010 lud die Fachschaft der Uni Witten ins kalteundverschneiteRuhrgebiet.Trotzderwetterbe- dingten Umstände ließen es sich viele Fachschaften aus dem ganzen Land nicht nehmen,nachWitten zu kommen und ihr Zusammentreffen zu zelebrieren. Wie jedes Semester trafen alte Bekannte aufeinan- der,glücklicherweise auch gefolgt von BuFaTa-Erstis und -Wiederkehrern. In der Dortmunder Jugendherberge untergebracht, knüpfte dieWittener Fachschaft an die Kieler an und verteilte für den Freitagabend Vapiano- Gutscheine. Gestärkt mit typisch studentischen NahrungsmittelnwiePizza,Nudelnunddemmehr oder weniger passenden alkoholischen Getränk dazu wurde man schließlich in die Dortmunder Club-Lounge„Justin’s“ geladen. Sitzecken mit bereitstehenden kalten Mischgeträn- ken, welche einem vor Ort von einer netten Bedie- nungbeileeremGlasfürsorglichneuzubereitetwur- de inklusive Aschenbechertausch alle 15 Minuten. Wer sich nicht zwingend arm feiern wollte, muss- te sich jedoch auf die erste Begrüßungsflasche be- schränken.Alles in allem jedoch eine sehr gute Loca- tion. AuchohneGroßbudget.IndenGesichterndeut- lich sichtbar wurde die Feierfähigkeit der Fachschaf- ten am darauffolgenden Samstag während des Hauptprogramms. Den Auftakt machte wie immer die Aussprache der Fachschaften, nach der Begrüßung durch die aus- richtende Universität. Nach Danksagungen allein schon für den gelungenen Begrüßungsabend folg- ten die Darlegung der positiven und negativen Geschehnisse an den verschiedenen Universitäten, welchehiernichtaußenvorgelassenwerdensollten: DiedominierendenThemen,diedieZahnmedizinstu- denten zurzeit, besser immer noch, bewegen, sind: PatientenmangelindenklinischenStudienabschnit- ten und die Überbesetzung der Semester. Hierbei konntendieAnwesendenAnregungenaustauschen, wasmandenndagegen tunkönne,wennaufeinmal Studenten ausgelost werden müssen, um entschei- den zu können, wer im nächsten Semester am prak- tischen Kurs teilnehmen darf und wer nicht. Was tun, wenn dies auf eine verlängerte Studienzeit hinausläuft?! Also größeren Lebenszeitverbrauch, 08 dentalfresh #4 2010 WINTER-BuFaTa 2010 IN WITTEN Auf der Suche nach Lösungsansätzen Arthur Heinitz