Nix los in Göttingen? Pah! Denkste! In Göttingen verlassen jedes Semester 45 frisch gebackene Zahnärzte die Uni, die sich sehr gern an ihre Studienzeit zurückerinnern. Die Studienzeit, „die schönste Zeit deines Lebens“ hört man die älteren Generationen oft schwärmen. Für Göttinger Zahnmedizinstudenten gilt das in vielerlei Hinsicht, schließlich sind es gerade die kleinen Dinge um das Studium, welche diesen Lebensabschnitt so einzigartig machen. Die Fachgruppe versucht dabei ihren Studenten die Studienzeit mit gerade eben diesen kleinen Dingen zu bereichern, schon vor dem ersten Unitag ...
>>> Nix los in Göttingen? Pah! Denkste! In Göttingen verlassen jedes Semester 45 frisch gebackene Zahn- ärzte die Uni, die sich sehr gern an ihre Studienzeit zurückerinnern. Die Studienzeit, „die schönste Zeit deinesLebens“hörtmandieälterenGenerationenoft schwärmen. Für Göttinger Zahnmedizinstudenten gilt das in vielerlei Hinsicht, schließlich sind es gerade die kleinen Dinge um das Studium, welche diesen Lebensabschnitt so einzigartig machen. Die Fachgruppe versucht dabei ihren Studenten die Stu- dienzeit mit gerade eben diesen kleinen Dingen zu bereichern,schon vor dem ersten Unitag ... Denn der Göttinger Fachgruppe ist die Begrüßung seinerErstisbesonderswichtig!!Geradehierwirdder Grundstein für spätere Freundschaften gelegt und ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugt. Nach ei- ner Informationsveranstaltung mit einer Klinikums- führungwerdendenNeuankömmlingenseitdiesem Semester auch Tutoren zugeteilt, die das ganze Se- mester als Ansprechpartner bereit und helfend zur Seite stehen. Am Abend bekommen alle die Mög- lichkeit, sich bei dem ein oder anderen Glas besser kennenzulernen, um dann am nächsten Tag nach dem Frühstück gestärkt in die Stadtrallye zu starten. HierwerdendieErstisinGruppeneingeteiltundmüs- sen an strategisch wichtigen Stationen in der Stadt Spiele bewältigen und auf demWeg Aufgaben lösen. Endeist traditionellaufdemCampusmiteinerPartie FlunkyBall.DieRallyewirdunterstütztvonStudenten aushöherenSemestern,ohnediedasGanzegarnicht möglich wäre. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Freiwilligen!! Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, istam 31.3.und1.4.2010oderjeweilsandemWochen- ende vor Semesterbeginn herzlich nach Göttingen eingeladen! Auch gern willkommen sind Gäste aller anderen Unis zum diesjährigen 8. Göttinger Symposium der Zahn- medizin mit dem Thema Rot-Weiß-Ästhetik. Es wird am 27.11.2010 im Klinikum der UMG stattfinden. Studentenzahlennur10Euroundanmeldenkannman sich unter www.symposium-goettingen.de. Das Besondere an dieser deutschlandweit einzigartigen Veranstaltung ist, dass teilweise die Organisation und größtenteils die Durchführung durch Studie- rende übernommen wird. Die Koordination leitet der Göttinger Förderverein der Zahnmedizin e.V., beste- hend aus Studierenden und Ehemaligen.Die meisten TeilnehmerdesSymposiumssindAbsolventenderUni GöttingenundnutzendieVeranstaltung, umsichmit Kommilitonen auszutauschen und gemeinsam einen schönenundlehrreichenTagzuverbringen. Mitte Februar 2010 fand zum 2. Mal die Göttinger Gesundheitsmesse statt,auf der die Fachgruppe auf die Möglichkeit der Behandlung in einem der Stu- dentenkurse aufmerksam machte. Viele Besucher waren erstaunt, dass eine Behandlung im Klinikum möglichist undließensichgerneinmaldenAlltagei- nes Zahnmedizinstudenten erklären.Dieses Jahr ge- sellten sich erstmals auch Experten zu den Stu- denten: Herr Prof. Mausberg (Kons), Herr Prof. Hüls (Prothetik) und Herr Dr.Dr.Kühne (MKG) standen für Fragen rund um die Zahnmedizin für einige Stunden mit am Stand. Dank zahlreicher Spenden der Indus- trie war es auch möglich Proben zu verteilen. Auch der Patientenflyer lag zahlreich aus. Wie hoch der RücklaufderPatientenseinwird,bleibtabzuwarten… Ein weiteres jährliches Ereignis ist der Zahni-Cup, welcher im Juni 2010 wieder stattfinden wird. Dort spielen Studenten, Assistenten und Ärzte, eingeteilt nachSemesterbzw.nachAbteilung,umdenCup.Die Fachgruppe kümmert sich hier um die Organisation STUDIEREN IN UND MIT GÖTTINGEN Maja Nickoll 08 dentalfresh #1 2010 Ophasenimpression (Foto: Christoph Johann). Symposiumsteam 2009.Campus. FachgruppeGöttingenbeiderBuFaTa Heidelberg.
