Implantologie Journal
Jahr: 2010 Ausgabe: 06

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TitelRedaktionKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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Editorial: 40 Jahre DGZI in BerlinDr. med. dent. Roland Hille, Sprecher Konsensuskonferenz ImplantologieKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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InhaltRedaktionKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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Zahnersatz im Alter – Implantologie hilft: Verankerung von implantatgestützter GeroprothetikDDr. Dagmar Schnabl/Innsbruck, ÖsterreichImplantate bieten, vor allem im hochatrophen Unterkiefer, die Möglichkeit, einen ausreichenden Prothesenhalt zu erreichen. Für die Suprakonstruktion steht eine Auswahl an Möglichkeiten wie z.B. Magnete, Kugelkopfattachments und Locator®-Anker zur Verfügung, die im folgenden Beitrag vorgestellt werden sollen. |
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Special: Ästhetik als Ergebnis einer gelungenen Planung und UmsetzungsphaseZT Iris Burgard/MünchenDie Frontzähne sind unser aller Aushängeschild: jeder schaut seinem Gegenüber zuerst ins Gesicht, speziell auf den Mund, sobald man miteinander ins Gespräch kommt. Dieser erste Eindruck prägt den weiteren Verlauf des Miteinanders. Unregelmäßigkeiten können durch eine sorgfältige Planung und Abwägung aller Aspekte ideal ausgeglichen werden. |
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Special: Die Implantatabformung – drei Techniken im ÜberblickDr. Peter Rehmann, Sandra Schierz, Gero Winkler, Prof. Dr. Bernd Wöstmann/GießenNach der Insertion einer künstlichen Zahnwurzel – einem Implantat – gilt es stets, sich für eine Methode zur Abformung zu entscheiden. Je nach Implantattyp stehen verschiedene Vorgehensweisen zur Verfügung, die entsprechend mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen verbunden sind. |
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Fallbeispiel: Die implantatprothetische Versorgung -einer EinzelzahnlückeZA Hermann Loos/ChemnitzDie Behandlung von Einzelzahnlücken mit Implantaten nimmt immer breiteren Rahmen ein. Gleichzeitig bieten die modernen Behandlungsmöglichkeiten dem Zahnarzt die Chance der vollständigen Inhouse-Fertigung. Das Cerec-System ist dafür sehr gut geeignet. |
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Anwenderbericht: Direktverblendung auf Abutments – Herstellung und Einsatz für die PraxisDr. med. dent. Jochen Günther/Kämpfelbach-BilfingenSeit jeher wird über die Fixierung des Zahnersatzes auf dem Implantataufbau diskutiert. Lange Zeit galt die Verschraubung der Krone auf dem Implantat als die ideale Lösung, später setzte sich die langzeitprovisorische Zementierung auf dem Abutment durch. Hier soll die prothetische Versorgung ohne Verschraubung und Zementierung beschrieben werden. |
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Sicherheit auch in schwierigen Fällen - Funktionsdiagnostik in der ImplantatprothetikZTM Rüdiger Wandtke, ZTM Ingo Brix/DömitzPatienten mit Dentalimplantaten zu versorgen bedeutet nicht nur, die Kaufunktion kurzfristig wiederherzustellen. Im Fokus liegt die langfristig optimale Aufrechterhaltung der Funktion und Ästhetik. Dafür ist es – gerade in komplexen Fällen eines Lückengebisses oder von Zahnlosigkeit – eminent wichtig, die Morphologie der Zähne aus dynamisch-funktioneller Sicht zu sehen und dies in der Planungsphase zu berücksichtigen. |
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Ein neues Konzept bei Periimplantitis - Vorgehen mittels aPDT und knochenregenerativ augmentativen MaßnahmenDr. med. dent. Fred Bergmann/ViernheimInflammatorisch bedingte Resorptionsvorgänge am oralen Hart- und Weichgewebe, weitest-gehend als Periimplantitis beschrieben, erfordern ein komplexes Therapiekonzept, dessen Ziel eine dauerhafte entzündungsfreie periimplantäre Knochen- und Weichgewebssituation darstellt. Anhand zweier Fallbeispiele soll unser Behandlungskonzept zur Entzündungs-reduktion einerseits und Knochenaugmentation andererseits vorgestellt werden. |
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HerstellerinformationenRedaktionKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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Interview: „Unsere Vision bleibt unverändert“Jürgen Isbaner sprach mit Wolfgang Becker, Geschäftsführer der Straumann Deutschland GmbHDurch Übernahmen verschiedener Dentalunternehmen konnte Straumann in jüngster Zeit in weitere Segmente des Dentalmarktes vordringen. Über weitere Ziele und künftige Vorhaben des Unternehmens gibt Wolfgang Becker, Geschäftsführer der Straumann Deutschland GmbH, im nachfolgenden Interview Einblick. |
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Das neue modulare Curriculum -Implantologie der DGZIKristin Urban/LeipzigAufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten. |
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DGZI intern: AktuellesRedaktionKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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Statement: Jung, erfolgreich, meist gelesen...Jürgen Isbaner/LeipzigDas Nachrichten- und Fachportal www.zwp-online.info besticht durch unnachahmliche Anwendungsdetails – seit dem 1. September auch in der Schweiz und in Österreich. |
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Implantologie – Ein Update: Wochenend-Curriculum der DGZI in DüsseldorfKristin Urban/LeipzigJa, es gibt sie: die Patienten mit gutem Knochenangebot und leicht adaptierbarer Gingiva. Doch in allen anderen Fällen muss der implantologisch tätige Zahnarzt auf spezielle Verfahren für das Hart- und Weichgewebsmanagement zurückgreifen können. An sie führt interessierte Kollegen am 10./11. September ein Curriculum der DGZI heran – und dies an einer der anerkanntesten implantologischen Forschungs- und Ausbildungsstätten Europas: der Universität Düsseldorf. |
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Von der Wissenschaft der Oberflächen dentaler Implantate - Dr. Falko Schlottig referiert bei Südbadischer Studiengruppe der DGZIDr. Georg Bach/Freiburg im BreisgauBeim jüngst in Stuttgart stattgefundenen Kongress der „Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie“ war es bereits von mehreren Referenten betont worden: „Die Vorteile, die aktuelle Implantate mit sehr rauen Oberflächen in der Osseointegrationsphase aufweisen, können sich im Falle einer Spätkomplikation wie der Periimplantitis durchaus ins Gegenteil umkehren!“ Ideal passend zu diesem hochbrisanten Thema gelang es den Studiengruppenleitern des Freiburger Forums Implantologie (FFI), einen namhaften Referenten zu gewinnen, der die Thematik hervorragend strukturiert hinterleuchtete. |
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Risikofaktoren als Herausforderung - Young ITI Meeting 2010 in FürthDr. Georg Bach/Freiburg im BreisgauMit dem vierten Young ITI Meeting 2010 ist es den Verantwortlichen erneut gelungen, eine erfolgreiche und damit verbundende höchst interessante Veranstaltung zu bieten. Einzelheiten dazu im nachfolgenden Bericht. |
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Osteology in Cannes – Schönheit, -Funktion und deren HerausforderungenDr. Birgit Wenz/Luzern, SchweizIn Cannes, der Stadt der Reichen und Schönen, spielt die Ästhetik seit jeher eine große Rolle, ganz besonders am internationalen Filmfestival. Im April 2011 wird das nächste internationale Osteology Symposium Ästhetik von einer weiteren Seite beleuchten und regenerative Therapien mit ihren heutigen Möglichkeiten und Grenzen ins Rampenlicht stellen. |
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Fortbildung: Implantologie und ein Hauch von HollywoodKristin Urban/LeipzigZuverlässigkeit, fortgesetztes Wachstum auch in gesamtwirtschaftlichen Krisenzeiten und technologisch an der Spitze mit dabei: CAMLOG und die mehr als 1.200 Gäste des von Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner, Universität Mainz, geleiteten Kongresses hatten in Stuttgart in der Tat eine ganze Menge Gründe zum Feiern. Dazu gehörte auch, dass CAMLOG heute bei der wissenschaftlichen Dokumentation der Behandlungserfolge zu den fünf weltweit führenden Unternehmen gehört. |
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Die Studiengruppen der DGZI/ ImpressumRedaktionKein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |
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