Implantologie Journal
Jahr: 2009 Ausgabe: 06

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TitelRedaktion |
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Editorial: Implantologie vor neuen HerausforderungenDr. Friedhelm Heinemann |
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InhaltRedaktion |
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Sicher lächeln - nie wieder ohne Zähne: Das Bremer Konzept der herausnehmbaren Galvanobrücke (Teil 2)Dr. med. dent. Jan Bogena, Dr. med. dent. Daniela Bogena/Bremen-VegesackDie Idee der “sicheren”, “festen” und “nie wieder ohne Zähne” besteht darin, dass dem Patienten ein Zahnersatz hergestellt wird, der ihm einen höchstmöglichen Komfort in allen Lebenslagen bietet, d.h. beim Essen, Schmecken, Lachen und Küssen. Aufbauend auf den ersten Teil soll nun die prothetische Versorgung im Detail beschrieben werden. |
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Hand in Hand zwischen Praxis und Labor - Gemeinsame Ausbildungsgrundlagen notwendig?ZTM Thorsten Kordes/SulingenDie Implantologie ist einer der größten Wachstumsmärkte der letzten Jahre und diese Entwicklung wird sich auch künftig fortsetzen. Dieses starke Marktsegment stellt eine große Herausforderung für die implantologisch tätigen Praxen dar und fordert in gleichem Maße die beauftragten zahntechnischen Laboratorien. Kann der Ausbildungsstand beider Parteien mit der rasanten Entwicklung dieses Spezialgebiets mithalten und ist es sinnvoll, über gemeinsame Ausbildungsgrundlagen nachzudenken? |
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Zahnärztliche Prothetik und Psychosomatik - Gibt es den psychologischen Misserfolg?Priv.-Doz. Dr. med. dent. Anne Wolowski/MünsterDie Frage, ob ein Misserfolg im zahnmedizinischen Bereich einen psychologischen Hintergrund haben kann, mag den ein oder anderen erstaunen, und dennoch ist es gerade diese stark durch das subjektive Erleben beeinflusste Komponente, die das Behandlungsverhältnis im Streit enden lässt. |
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Versorgung eines großen Maxilladefektes -Ein Fallbericht mit fünf Jahren Beobachtungszeit (Teil 2)Dr. Udo Schulz, Dr. Johanna Rieder/EggenfeldenDie Behandlung von Patienten mit großen Knochendefekten stellt an den damit betreuten Zahnarzt ein hohes Maß an chirurgischer Erfahrung und Kompetenz. Nach der im ersten Teil beschriebenen Vorbereitung und Augmentation soll nun im zweiten Teil über die weitere Versorgung und Fertigstellung des Falls berichtet werden. |
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Moderne GBR-Techniken für den horizontalen und vertikalen KnochenaufbauDrs. Guido-Jan Kisters/WittenDer vorliegende Fall zeigt exemplarisch, dass auch komplexe chirurgische Ausgangssituationen durch moderne chirurgische Techniken beherrscht werden können und in Verbindung mit bewährten zahntechnischen Konstruktionsprinzipien zu absolut zufriedenstellenden prothetischen Ergebnissen führen. |
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Die strategische Pfeilervermehrung bei teleskopierendem Zahnersatz - Ein Fallbericht zum DoppelkronenkonzeptDr. med. dent. Ralph Heel/Meitingen-HerbertshofenDer Verlust natürlicher Pfeiler bei teleskopierendem Zahnersatz führt häufig zu einer mangelnden Funktionstüchtigkeit der Versorgung, da oft strategisch wichtige Zahnpositionen betroffen sind. Statistisch betrachtet sind dies meist endodontisch vorbehandelte endständige Prämolaren oder Eckzähne. |
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Knochenregenerationszement in atrophierten Kieferbereichen - Klinische, radiologische und histologische AuswertungDr. SŽrgio Alexandre Gehrke, Dr. Bruno König Jœnior, Prof. Nara Maria Beck Martins/BrasilienDie Rekonstruktion zahnloser Kiefer soll zunächst einen Breitenzuwachs des Alveolarkamms bewirken und anschließend das Wachstum einer gesunden und funktionsgerechten Knochenstruktur fördern, die implantatgetragenen Zahnersatz viele Jahre lang stützen kann. Enorme Fortschritte im Verständnis des Zellstoffwechsels haben einen starken Trend zur Entwicklung von synthetischen Materialien ins Leben gerufen, um auf diesem Weg den traumatischen Effekt und die Zahl der nötigen Eingriffe zu reduzieren. |
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Knochenersatzmaterialien zur Socket Preservation - ist das Ziel erreicht?Dr. Jens Schug/Zürich, Dr. Michael Köhli, Dr. Kurt Ruffieux/Schlieren, SchweizNach Zahnverlust tritt häufig eine Atrophie des Alveolarkamms auf, was spätere rekonstruktive Maßnahmen unumgänglich macht. Ziel der Socket Preservation ist es, diesen Hartgewebsverlust zu verhindern. |
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HerstellerinformationenRedaktion |
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Kasse stimmt, Renommee steigt - die Lage war noch nie so aussichtsreich wie jetzt: Schatzmeister und Rechnungsprüfer der DGZI im SommerinterviewDr. Christian Ehrensberger/Frankfurt am MainEs ist eine langjährige Tradition, dass sich der Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI e.V.) regelmäßig der Öffentlichkeit stellt und die aktuelle Finanzlage erläutert. Dabei gilt die Weisheit: Vier (oder sechs) Augen sehen mehr als zwei, und so schätzen in unserem Interview auch die beiden Kassenprüfer, Dr. Uwe Ryguschik und Dr. Elmar Erpelding, die Lage aus ihrer persönlichen Sicht ein. Darüber hinaus wirft Dr. Rolf Vollmer/Wissen, in seiner Doppelfunktion als Schatzmeister und 1. Vizepräsident einen Blick auf die Zukunft der ältesten und damit erfahrensten implantologischen Fachgesellschaft in Deutschland. |
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DGZI intern: AktuellesRedaktion |
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Fortbildung: Das neue modulare Curriculum Implantologie der DGZIRedaktionRedaktionAufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten. |
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Fortbildung: Internationale Qualifikation zum “Expert/ Specialist in Oral Implantology DGZI” - German Board of Oral ImplantologyRedaktionRedaktionDr. Friedhelm Heinemann/Morsbach, Dr. Rolf Vollmer/WissenDer Markt der Medizin und insbesondere der zahnmedizinische Markt werden immer globaler. Eine Vielzahl deutscher Zahnärzte arbeitet bereits im Ausland, hat Partner auf der ganzen Welt und engagiert sich sehr erfolgreich international. |
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Die Studiengruppen der DGZI/ ImpressumRedaktion |
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